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Winterdepressionen vorbeugen:
Wellness für zu Hause

Es muss nicht die Edelsteintherapie, eine Fango-Packung oder Lomi-Lomi sein. Wellness kann auch ganz einfach gehen


Ein heißes Bad: Auch zu zweit sehr entspannend

Ihnen ist die Therme am Wochenende zu voll und das Wellness-Hotel zu teuer? Kein Problem. Sie müssen gar nicht wegfahren. Denn Sie können Ihr persönliches Wohlfühl-Spa im eigenen Badezimmer errichten und dann kann die ungemütliche Jahreszeit kommen.



Unsere Tipps für kalte Tage:

  • Schon zu Zeiten des Römischesn Reiches äußerst beliebt waren Dampfbäder. Heutzutage ziehen viele Menschen die feuchte Wärme mit angenehmen 45-50°C der viel heißeren Sauna vor. Gönnen Sie sich die „Heim-Version“ mit einem Gesichtsdampfbad. Geben Sie eine Kräutermischung aus der Apotheke in eine Schüssel mit heißem Wasser, halten Sie Ihren Kopf mit einem Handtuch bedeckt in einigem Abstand darüber und atmen Sie tief durch. Das befreit nicht nur die Atemwege, sondern öffnet und reinigt auch die Hautporen.


  • Viel Entspannung liefert ein heißes Bad. Je nach Badezusatz können neben der Lockerung der Muskulatur noch andere Effekte erzielt werden. Eukalyptus hilft bei Husten und Heiserkeit, Baldrian mindert die Nervosität und Fichtennadeln lindern unter anderem Gelenkschmerzen. Für wunderbar weiche und geschmeidige Haut geben Sie einen Liter Milch und zwei Esslöffel Honig ins Badewas-
    ser. Abgerundet wird die Kurzkur in der eigenen Badewanne durch Entspannungs-
    musik und Kerzenschein. Das Bad sollte in etwa 20 Minuten dauern, wobei eine Wassertemperatur von 35-37°C empfehlenswert ist.


Peeling, Dampfbad, Sauna: Alles Gute für die Haut

  • Wem der Luxus einer Badewanne nicht vergönnt ist, der entspannt sich ausgiebig unter der Dusche, zum Beispiel mit einem Massagehand-
    schuh und nach Bambus duftenden Duschgels.


  • Super gegen raue Haut im Winter sind Meersalz-
    Peelings. Das Rubbeln macht warm, reinigt die Haut porentief und macht sie weicht und zart. Im Anschluss sollten Sie sich gründlich eincremen, damit die Haut nicht austrocknet.


  • Richtig warm wird es auch mit Hilfe natürlicher Einheizer wie Schlehenblüten, Ingwer und Arnika, die auch in einigen Bodylotions verwendet werden. Deshalb den Körper damit großzügig eincremen, Klarsichtfolie und ein vorgewärmtes Handtuch darüber legen und entspannt warten bis sich die Wärme am ganzen Körper ausbreitet.


  • Zur Ergänzung der obligatorischen Kuscheldecke empfehlen sich für die Ruhepause auf der Couch auch Hot Packs aus der Apotheke oder die gute alte Wärmflasche.


Weitere Informationen auf externen Seiten

GesundheitPro.de; 05.08.2005, aktualisiert am 27.06.2010
Bildnachweis: Digital Vision/ RYF, Digital Vision/RYF

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