Nicht einmal Models haben eine makellose Haut: Was wir im Fernsehen und auf Fotos sehen, ist unter anderem dem Zauber eines guten Make-ups zu verdanken. Und zaubern können Sie auch zu Hause! Das fängt an der Basis an: Die Grundierung (Foundation) sollte zum Zustand und Farbton Ihrer Haut passen. Visagisten raten fast allen Frauen zu einem leichten Gelbton, Rosétöne wirken meist unvorteilhaft.
Testen Sie das Make-up immer auf ungeschminkter Haut und bei Tageslicht, so können Sie am besten feststellen, ob der Ton nicht zu dunkel oder zu hell ausfällt. Verteilen Sie die Foundation mit den Fingern, und klopfen Sie sie leicht in die Haut ein, damit sie länger hält. Wer mit Pinsel oder Schwamm arbeiten will, braucht etwas Übung.
Kleine Helfer für einen perfekten Teint
Loser Puder:
Wird mit einem großen Pinsel oder einer Quaste auf getragen. Er mattiert und fixiert die Make-up-Grundierung.
1/9
Camouflage:
Make-up mit sehr großer Deckkraft, kaschiert Narben, Mutter- oder Feuermale, Altersflecke und andere Pigmentstörungen.
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Getönte Tagescreme:
Betont leicht gebräunte Haut und pflegt gleichzeitig, deckt aber nicht wie ein klassisches Make-up.
3/9
Grüner Concealer:
Kaschiert Rötungen im Gesicht, etwa bei Couperose. Wird unter der Grundierung aufgetragen.
4/9
Rouge:
Lässt die Haut frischer aussehen. Puderrouge ist leicht zu verteilen, Cremerouge eignet sich vor allem bei trockener Haut.
5/9
Concealer:
Abdeckstift für Augenringe und kleine Unebenheiten. Sollte ein bis zwei Töne heller sein als die Foundation.
6/9
Kompakt-Make-up:
Grundierung auf Puderbasis, vor allem für fettige, glänzende Haut und für unterwegs.
7/9
Foundation:
Flüssige oder cremige Grundierung, passend zum Hauttyp mit pflegenden Wirkstoffen oder auch UV-Schutz.
8/9
Bronzer:
Verleiht Gesicht, Dekolleté und Hals ein gebräuntes Aussehen. Der Farbton sollte keinesfalls zu dunkel sein.
9/9
Nadja Katzenberger, Apotheken Umschau;
22.12.2011
Bildnachweis: W&B/Adam Pentos, Thinkstock/iStockphoto
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