Das Peeling: Weg mit Unreinheiten und Hornschüppchen, her mit dem glatten, strahlenden Teint! Der erste Schritt dahin: Ein mechanisches Peeling rubbelt überflüssige Partikel ab – mit winzigen Kunststoffkugeln (aus Polyethylen), Jojobawachs-Kügelchen, gemahlenen Aprikosenkernen, Mandelkleie oder Meersalz. Robustere Hauttypen kommen mit einem solchen mechanischen Peeling gut zurecht und können es mehrmals pro Woche anwenden. Bei Mischhaut die Wangenpartie aussparen und nur die T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) „schmirgeln“.
Vorsicht: Bei Akne sollte besser die Kosmetikerin ran, sonst entzünden sich die Pickel noch mehr.
Die Maske: Wie wäre es mit einer schnellen Maske am Morgen, zwischen Zähneputzen und Haareföhnen? Die Mischung aus Nährstoffen, Vitaminen und Meeresmineralien hilft der Haut, Feuchtigkeit zu speichern. Ein kurzes Peeling vorweg öffnet die Poren, dadurch dringen die Wirkstoffe schnell in die Haut ein – sie wirkt frisch und strahlend. Die Maske auftragen, nicht einmassieren, fünf Minuten einwirken lassen und anschließend mit einem Kosmetiktuch abnehmen.
Tipp: Wenn es noch schneller gehen soll, kein Problem: Spezielle Peeling-Masken schmirgeln und pflegen gleichzeitig, zum Beispiel mit Aprikosenkernöl, Blütenwasser und Sheabutter. Toll für unreine Haut: ein Mix aus Tonerde, Kunststoff-Kügelchen und Minzextrakt.
Nadja Katzenberger / Apotheken Umschau; 13.03.2009, aktualisiert am 26.06.2010
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