Alles drin? Der Verbandskasten sollte regelmäßig auf Vollständigkeit und Haltbarkeit der Inhalte überprüft werden
Schnell ein Pflaster oder eine Mullbinde – der Verbandskasten im Auto ist oft die Rettung, wenn die Hausapotheke nicht dabei ist. Doch der Griff ins Erste-Hilfe-Set ist unter Umständen vergeblich, denn mit seiner Wartung nehmen es viele Autofahrer nicht sehr genau. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag der Apotheken Umschau.
In der Untersuchung geben zwei Drittel der befragten Pkw-Lenker an, den zur gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtausstattung eines jeden Autos zählenden Verbandskasten allenfalls dann auf Vollständigkeit und Haltbarkeit der Inhalte zu überprüfen, wenn die nächste TÜV-Hauptuntersuchung ansteht. In manchen Fällen verhindert oder verzögert ein weiterer Umstand das Verarzten von Wunden und Blessuren: Etwa jeder Siebte (14,2 Prozent) der Befragten weiß laut Studie nicht einmal, wo genau im eigenen Auto der Verbandskasten liegt.
Vorbildlicher sind die Autofahrer hinsichtlich der ebenfalls vorgeschriebenen reflektierenden Sicherheitsweste. Drei Viertel von ihnen haben mindestens eine im Auto deponiert.
Apotheken Umschau;
15.12.2011
Bildnachweis: W&B/Winfried Fischer
Senioren Ratgeber mit Informationen rund um Krankheiten, Medikamente, gesund alt werden, altersgerechtes Wohnen, Pflege und Finanzen
Diabetes Ratgeber mit den Schwerpunkten Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2: Symptome, Behandlung und Ernährung bei Zuckerkrankheit
Baby und Familie mit Themen rund um Schwangerschaft, Geburt, Vorsorge, Kinderkrankheiten, Homöopathie und Erziehung