Herzinfarkt: Oft hat der Betroffene starke Schmerzen hinter dem Brustbein, die in den linken Arm oder die Schulter ausstrahlen. Es tritt kalter Schweiß auf, dem Betroffenen ist übel, und er hat Vernichtungsangst.
Schlaganfall: Häufig sind Lähmungen, Seh-, Sprach- oder Schluckstörungen, die unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Seltener treten Kopfschmerz und Nackensteifigkeit auf – dies können Hinweise auf eine Gehirnblutung sein.
Das sollten Sie tun: Egal, ob Herzinfarkt oder Schlaganfall – es kommt darauf an, dass der Patient möglichst bald eine medizinische Behandlung bekommt. Sie sollten also schnellstens den Rettungsdienst alarmieren. Während des Wartens auf den Notarzt kontrollieren Sie Bewusstsein, Atmung und Kreislauf; falls notwendig beginnen Sie mit Wiederbelebungsmaßnahmen (siehe unten).
www.apotheken-umschau.de; 15.11.2006, aktualisiert am 21.11.2011
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